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Lehrveranstaltungen

Studiogespräche – It‘s Life

Eine Veranstaltung von:
Prof. Dr. Marie-Luise Angerer Prof. Matthias Müller, Dr. Karin Harrasser

Vortrag/Abendveranstaltung Abendvortrag
Mittwoch 18.00h - 20.00h
Filzengraben 2
Aula

13. April, Aula, 18.00 h

Matt Mullican 

„Lecture in three parts“ 

For over three decades, New York and now Berlin–based artist Matt Mullican (born1951, Santa Monica, CA) has created a complex body of work concerned with systems of knowledge, meaning, language and signification. Mullican has always been concerned with the relationship between perception and reality, between the ability to see something and the ability to represent it. Mullican’s oeuvre, which takes form as drawing, collage, video, sculpture, performance, and installation, confronts the nature of subjective understanding, rationality, and cognition- in essence proposing a ‘picture’ of the world.

 

11. Mai, Atelier 4, 18.00 h

Mara Mattuschka

Vortrag, Filmprogramm und Gespräch

In nur wenigen anderen Filmen aus dem Bereich des experimentellen Kinos drückt sich eine derart vitale physische Energie aus wie in den Filmen von Mara Mattuschka. Im Spannungsfeld von Oppositionen inszeniert sich die Künstlerin als Kunstfigur Mimi Minus in ihrem 16mm-Frühwerk der 80er Jahre selbst. Seit einigen Jahren entwickelt sie ihre Arbeit gemeinsam mit dem Choreographen und Tänzer Chris Haring und nutzt dafür avancierte digitale Tools. Elemente des Vaudeville, von Slapstick, Performance und Tanz, wie auch Gesangs- und Sprachakrobatik verbünden sich vor ihrer Kamera in lustvollen „Gegenangriffen des ausgestellten Körpers“ (Katherina Zakravsky). Er ist hier amorphe Materie, nie festzuschreiben, sondern stets in unvorhersehbaren Prozessen von Veränderung und Überschreitung. 

 

Dienstag, 5. Juli, 18 Uhr, Seminarraum 2.04, Filzengraben 8-10

Norah Zuniga Shaw

"Synchronous Objects"

Norah Zuniga Shaw ist Choreographin, Assistant Professor und Leiterin der Abteilung für Tanz und Technologie an der Ohio State University, an der sie Kurse in interdisziplinärer Komposition, Improvisation, kritischer Theorie sowie Angewandter Technologie für Tänzer gibt. Ihre Hauptforschungsgebiete sind Verkörpertes Wissen in interdisziplinären Kontexten sowie die Übersetzung choreographischer Informationen aus dem Tanz in Daten bis hin zu interaktiver Visualisierung.

Die Reihe wird fortgesetzt.