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AIM Modell, gezeichnet von Allan Hobson. Aus dem Film "Mitogio/Brought to Bare" (c) Mina Lunzer 2011

AIM Modell, gezeichnet von Allan Hobson. Aus dem Film "Mitogio/Brought to Bare" (c) Mina Lunzer 2011

Mina Lunzer, setting2

Mina Lunzer, setting2

Fellow Martina Lunzer stellt ihr Projekt vor

Achtung!
Die Veranstaltung entfällt wegen Krankheit

und wird im Sommersemester nachgeholt

Mittwoch, 19. Januar, 18:00, Raum 204, Filzengraben 8-10, 2. OG

19.01.11
18:00 - 20:00h

Seminarraum 204

The Brain as Camera Projector –

Vortrag mit Filmbeispielen von Mina Lunzer (KHM Fellow)

1977 entwickelte J. Allan Hobson ein neuronales Modell über das Träumen. Wie Hobson in Harvard, erhofften sich Wissenschaftler der Zeit durch neue bildgebende Verfahren Ähnlichkeitsbeziehungen der Wahrnehmung bei Schizophrenie, Schlaf und Drogeninduktion herzustellen. Zunehmend jedoch geriet die Reise ins Bewusstsein, die einen apparativ vermittelten, objektiven Zugang versprach, selbst in ein Visualisierungsdilemma: Denn wie sich aufzeichnen lässt; was wir sehen, wenn wir wach sind, halluzinieren oder eben träumen, war bislang Gegenstand der Ästhetik. Dies jedoch wurden durch die naturwissenschaftlichen Paradigmen als subjektivistisch in Frage gestellt. 

Mein Film, an dem ich an der KHM arbeite, untersucht die Wechselbeziehung zwischen Film und Bewusstseinsforschung; in einem Portrait über den Schlaf- und Traumforschers Allan Hobsons.

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Mina Lunzer, *79, ist Künstlerin, freie Autorin und seit Herbst 2009 Fellow an der KHM Köln. Sie studierte Bildende Kunst (Film) und Kulturwissenschaften an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, der University of Sydney und der UDK Berlin. 2009 war ihr Kurzfilm SYJETTES für den Vilém Flusser Preis der Transmediale nominiert.&nb